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Gemeinsamer Ausflug des Kirchenchor und der Musikkapelle Stetteldorf

Samstag morgens, kurz nach sieben: „Sagt, wo ist der Bus geblieben?“

So fragten wir uns dieses Jahr, weil die Route anders war.

Fast leer kam er bald schon angefahren, da die Stetteldorfer die meisten waren.

Los ging‘s dann zur Autobahn, denn schöne Ziele standen auf dem Programm.

Zum Tratschen, Plaudern gab’s sehr viel, so kamen wir ganz schnell ans Ziel.

Stift Kremsmünster grüßte bald, der blaue Himmel war wie dazu gemalt.

Der Tassilokelch beeindruckte uns sehr und dann der Kaisersaal noch viel mehr.

Dessen tolle Akustik prüften gern wir und sangen ein Lied auch gleich dafür.

Nach dem Museum und bei herrlichem Sonnenschein ging’s flott noch in die Kirch‘ hinein.

In orange und mit Kürbissen war sie nett dekoriert. Wir sah’n auch, dass jemand heiraten wird.

Ein Gruppenfoto gab’s auch hier, eine schöne Erinnerung, die wollten wir.

Im Stiftsrestaurant beim Mittagessen ist so mancher schon sehr gerne gesessen,

denn nach so viel Kunst und Kultur gab’s dann für uns Kulinarik pur.

Bald danach der Bus wieder startete, da Schloss Kremsegg schon auf uns wartete.

Klaviere, mehr als hundert, stehen hier. Auf einigen davon klimperten wir.

Ob Bösendorfer, Pleyel oder Steinway – keiner der Klänge tat unseren Ohren weh.

Wir hörten von Englischer und Wiener Mechanik, auch auf manch‘ Harmonium fiel unser Blick.

Der zweite Stock den Blasinstrumenten g’hört, worauf so mancher von uns schwört.

Hörner, Posaunen, Trompeten und Tuben - davon gibt’s viele hier in der Stuben.

Auf allen Kontinenten und Ländern viel gab es früher auch Blasmusikspiel.

Danach zum Käse in Schlierbach – so war’s geplant, denn der war allen von uns auch bekannt.

Die Werkstatt mit Glas, die einzig in Österreich ist, damit beim Bewundern keiner vergisst,

dass die Fenster von Kirchen, Schlössern und Burgen mit großem Können hergestellt wurden.

Die barocke Kirche beeindruckte sehr. Ihre Innengestaltung ist das Gegenteil von leer.

Das Käse-Verkosten war ein Hit. Diese Jause machten wir gern mit.

Bald danach ging’s ab nach Haus‘ und diese schöne Reise – sie verdient Applaus!

 

Text: Rosa Ailer / Fotos: Rosa Ailer, Elisabeth Aberle